Die Landesfürst - Unfassbares u. Lachmuskeltraining

Die Landesfürst

 

 

Schwarzer Humor ?  Oder nur noch Kopfschütteln ?

                             Das gibts doch gar nicht !                             Horror pur                                    War das denn nun lustig ?

 

Verfolge die jeweils neuesten Anekdoten der Landesfürst und schon brauchst auch Du vor Lachen nicht mehr nach zu denken.

 

Sekret Nr. 01:   Im Fürstentum gilt   (Faust)  F ü r s t r e c h t !

 

Die Grundmaxime der Landesfürst in Wabel:

 

  Wappen Mecklenburg Schwerin

 

Die Erschütterungen der Harvesterarbeit machen mich ganz wuschig ! Das kribbelt ja bis zu 12 Meter tief,

und dann so  s c h ö n   l a n g e   -  manchmal bis zu 17 Stunden am Tag, da schlafe ich dann abends ganz wohlig und erschöpft ein ! Ganz oft werde ich auch von den vielen Durchfahrten der Holztransporter - Gespanne so  r i c h t i g  k r ä f t i g durchgeschüttelt - da wird die Nahrung gleich viel besser verdaut - bis zu 20 mal am Tag geschüttelt - da brauche ich dann nur noch an die Bodenverdichtungen und die vielen zerquetschten Lebewesen im Waldboden sowie an die Amphibien auf den Wegen zu denken dann flutscht Alles mit Leichtigkeit und ich denk mir .... Drauf gesch........!       

 

Ihr wisst, was ich meine !

 

Das Forstamt Jasnitz in Gestalt des im Zeitungsartikel der SVZ vom 02.09.2918 "Friedrichsmoor - Wenn der Wald ruft" namentlich genannten Försters läßt Kinder im Rahmen des Holzfestes an der Spätblühenden Traubenkirsche riechen, deren Giftigkeit für Mensch und Tier von den Forstbehörden wohl ebensowenig akzeptiert wird, wie der Umstand, dass es sich dabei um ein stark invasives Gewächs handelt, das alles Andere verdrängt und sich so zerstörerisch rasch, dauerhaft und nur schwer bekämpfbar ausbreitet. Deshalb wird es auch "Waldpest" genannt ! Zu den höchst komfortablen Eigenschaften dieses Baumes / Strauches  vgl. Spätblühende Traubenkirsche in WIKIPEDIA.

vgl. auch Rubrik Wald u. Wild - Aktionen - 2) Spätblühende Traubenkirsche.

Während der Giftanteil der Früchte für Vögel (noch) unproblematisch wirkt, führt z.B. die Rinde in Verbindung mit Speichel für andere Tiere, wie etwa für den unter besonderem Schutz stehenden Biber, durch die dabei gebildete Blausäure - meist zum sicheren Tod.

Natürlich gelangen aber auch andere Tiere in Kontakt mit diesem stark invasiven und kräftig austreibenden Gewächs. Die Gefährlichkeit des agressiven Waldbewohners wird in beiderlei Hinsicht, also in Bezug auf Giftigkeit und hinsichtlich der neophyten Eigenschaft (wohl bewußt) ignoriert. Die Bekämpfung dieser die Artenvielfalt verdrängenden Pflanze würde nämlich hohen faktischen und finanziellen Aufwand auslösen, und dafür wäre vermutlich wohl nur Kapatzität vorhanden, wenn von Land, Bund oder EU entsprechende Fördermittel bereit gestellt würden ?

 

Merkel vs. Macron -     

Der Song zur "Lage der Nation"

 

Die Lösung zur Asylpolitik....

"Auf den Mond geschossen"

 

Weiteres Highlights des MOMA - Satirikers Udo Eling

 

"Friedrich will Angie werden"

 

"Die Pechtrommel"

 

Olaf macht Mut am 01.09.2018 - Esst keine Rohkost - Die Rammstein Persiflage

 

PussyTerror TV a) Carolin Kebekus ft. Olli Banjo - Korrekter Gangster - Rap

                          b) Arschlochmensch - Duett mit Namika (Lieblingsmensch Parodie)

 

 

Über Peinlichkeiten spricht man nicht ! Wir wissen zwar nicht, was Dr. Adler tatsächlich Alles peinlich ist. Mit einer Empfehlung für Togal hat es jedenfalls wohl nichts zu tun. Was wir aber wissen ist, worüber die Landesfürst tatsächlich lieber Stillschweigen bewahren würde ?  All die Umstände, die sie nämlich lieber schön der Öffentlichkeit vorenthalten würde und sich dann auf der anderen Seite aber doch als "Förderer des öffentlichen Wohls" darstellen möchte. All das soll an dieser Stelle ohne Peinlichkeitsfaktor angeprochen werden.

 

Für uns sind Pseudo - Aktionen ebenfalls nicht ausreichend, um dem Insektensterben nachhaltig Einhalt gebieten zu können.

Kommentar zum Artikel in der SVZ vom 14.02.2019 – Quelle: https://www.svz.de/22634497 ©2019

"Insektenschwund - Backhaus fordert mehr Zusammenarbeit der Landnutzer"

Einladung an Herrn Dr. Till Backhaus nach Wabel

Lieber Herr Dr. Backhaus,
schöne Worte reichen hier schon lange nicht mehr aus.

Ich möchte Sie herzlich nach Wabel einladen um sich selber ein Bild vor Ort zu verschaffen, wie verantwortungslos und sachunkundig hier Waldbewirtschaftung seit einigen Jahren betrieben wird.

Ihre hochgelobten Forstbediensteten haben es innerhalb kürzestes Zeit geschafft ein Stück Lebensraum für Flora und Fauna nachhaltig und leider auch mit Hilfe von Fördermitteln, zu zerstören.

Seit Jahren geht hier der Bestand von Fledermäusen, Vögeln, Wildbienen (Sandbienen) Hornissen, Käfern u.a. Insekten, Amphibien auf fast Null zurück.

Private Inititativen wie unsere (www.waldfreunde-wabel.de) werden in der Ausübung von Naturschutzhilfen und - massnahmen weitesgehend behindert bzw. gänzlich ausgegrenzt.
Hilfen von der UNB ist nicht zu erwarten, da nachweislich Vetternwirtschaft vorsteht.

Das die Landesforst nun wieder öffentliche Gelder, diesmal von Frau Klöckner, in Millionenhöhe erhält, um Arbeitsgruppen zu bilden mit dem Hintergrund, wie schaffen wir Biotope und Insektenschutz in unseren Wäldern, gleicht einem Hohn.
Es war noch niemals eine gute Idee, den Bock zum Gärtner zu machen.

Wir bieten Ihnen einen formlosen Rundgang in Wabel an und zeigen Ihnen mit einfachsten Mitteln auf, wie Insektenschutz im Wald funktionieren kann.
Ich freue mich auf Ihre Zusage.
Herzlichen Gruß
Heike Nels

– Quelle: https://www.svz.de/22634497 ©2019 – Quelle: https://www.svz.de/22634497 ©2019

Einladung an Herrn Dr. Till Backhaus nach Wabel

Lieber Herr Dr. Backhaus,
schöne Worte reichen hier schon lange nicht mehr aus.

Ich möchte Sie herzlich nach Wabel einladen um sich selber ein Bild vor Ort zu verschaffen, wie verantwortungslos und sachunkundig hier Waldbewirtschaftung seit einigen Jahren betrieben wird.

Ihre hochgelobten Forstbediensteten haben es innerhalb kürzestes Zeit geschafft ein Stück Lebensraum für Flora und Fauna nachhaltig und leider auch mit Hilfe von Fördermitteln, zu zerstören.

Seit Jahren geht hier der Bestand von Fledermäusen, Vögeln, Wildbienen (Sandbienen) Hornissen, Käfern u.a. Insekten, Amphibien auf fast Null zurück.

Private Inititativen wie unsere (www.waldfreunde-wabel.de) werden in der Ausübung von Naturschutzhilfen und - massnahmen weitesgehend behindert bzw. gänzlich ausgegrenzt.
Hilfen von der UNB ist nicht zu erwarten, da nachweislich Vetternwirtschaft vorsteht.

Das die Landesforst nun wieder öffentliche Gelder, diesmal von Frau Klöckner, in Millionenhöhe erhält, um Arbeitsgruppen zu bilden mit dem Hintergrund, wie schaffen wir Biotope und Insektenschutz in unseren Wäldern, gleicht einem Hohn.
Es war noch niemals eine gute Idee, den Bock zum Gärtner zu machen.

Wir bieten Ihnen einen formlosen Rundgang in Wabel an und zeigen Ihnen mit einfachsten Mitteln auf, wie Insektenschutz im Wald funktionieren kann.
Ich freue mich auf Ihre Zusage.
Herzlichen Gruß
Heike Nels

– Quelle: https://www.svz.de/22634497 ©2019 – Quelle: https://www.svz.de/22634497 ©2019

 

Einladung an Herrn Dr. Till Backhaus nach Wabel

 

Lieber Herr Dr. Backhaus,
schöne Worte reichen hier schon lange nicht mehr aus.

Ich möchte Sie herzlich nach Wabel einladen, um sich selbst ein Bild vor Ort zu verschaffen, wie verantwortungslos und sachunkundig hier Waldbewirtschaftung seit einigen Jahren betrieben wird.
Ihre hochgelobten Forstbediensteten haben es innerhalb kürzestes Zeit geschafft, ein Stück Lebensraum für Flora und Fauna nachhaltig und leider auch mit Hilfe von Fördermitteln, zu zerstören.
Seit Jahren geht hier der Bestand von Fledermäusen, Vögeln, Wildbienen (Sandbienen) Hornissen, Käfern u.a. Insekten, Amphibien auf fast Null zurück.
Private Inititativen wie unsere (www.waldfreunde-wabel.de) werden in der Ausübung von Naturschutzhilfen und - massnahmen weitesgehend behindert bzw. gänzlich ausgegrenzt. Hilfen von der UNB sind nicht zu erwarten, da regelmäßig Vetternwirtschaft offenkundig zutage tritt. Dass die Landesforst nun wieder öffentliche Gelder, diesmal von Frau Bundes - Ministerin Klöckner, in Millionenhöhe erhalten wird, (nur) um Arbeitsgruppen zu bilden, mit dem Hintergrund, "wie schaffen wir Biotope und Insektenschutz in unseren Wäldern", gleicht einem Hohn. Es war noch niemals eine gute Idee, den Bock zum Gärtner zu machen.

Wir bieten Ihnen einen aufschlussreichen Rundgang in Wabel an und zeigen Ihnen mit einfachsten Mitteln auf, wie Insektenschutz im Wald funktionieren kann. Ich freue mich auf Ihre Zusage.
Herzlichen Gruß
Heike Nels

 

 

Einladung an Herrn Dr. Till Backhaus nach Wabel

Lieber Herr Dr. Backhaus,
schöne Worte reichen hier schon lange nicht mehr aus.

Ich möchte Sie herzlich nach Wabel einladen um sich selber ein Bild vor Ort zu verschaffen, wie verantwortungslos und sachunkundig hier Waldbewirtschaftung seit einigen Jahren betrieben wird.

Ihre hochgelobten Forstbediensteten haben es innerhalb kürzestes Zeit geschafft ein Stück Lebensraum für Flora und Fauna nachhaltig und leider auch mit Hilfe von Fördermitteln, zu zerstören.

Seit Jahren geht hier der Bestand von Fledermäusen, Vögeln, Wildbienen (Sandbienen) Hornissen, Käfern u.a. Insekten, Amphibien auf fast Null zurück.

Private Inititativen wie unsere (www.waldfreunde-wabel.de) werden in der Ausübung von Naturschutzhilfen und - massnahmen weitesgehend behindert bzw. gänzlich ausgegrenzt.
Hilfen von der UNB ist nicht zu erwarten, da nachweislich Vetternwirtschaft vorsteht.

Das die Landesforst nun wieder öffentliche Gelder, diesmal von Frau Klöckner, in Millionenhöhe erhält, um Arbeitsgruppen zu bilden mit dem Hintergrund, wie schaffen wir Biotope und Insektenschutz in unseren Wäldern, gleicht einem Hohn.
Es war noch niemals eine gute Idee, den Bock zum Gärtner zu machen.

Wir bieten Ihnen einen formlosen Rundgang in Wabel an und zeigen Ihnen mit einfachsten Mitteln auf, wie Insektenschutz im Wald funktionieren kann.
Ich freue mich auf Ihre Zusage.
Herzlichen Gruß
Heike Nels

– Quelle: https://www.svz.de/22634497 ©2019

Wer hat schon Angst vor Wölfen oder angeschossenen Wildschweinen ?

Doch wohl nur Jäger - oder ?

Die Landesfürst bleibt jedenfalls unerschrocken, auch wenn Dr. Fuss bestimmt keine stärkere Nachtleuchte sponsern wird. Ewas Anderes als sich der durchaus vermeidbaren Gefahrensituation forsch und wagemutig gegenüber zu stellen, ginge ja auch gar nicht:

 

        (Sollen doch die lauten Harvester oder die schusswütigen Jäger ihre Tätigkeiten im Wald bis

         tief in die Nacht verrichten).

 

Aber egal - die Frau muss halt vorangehen, auf Problemtiere dürfte ja ohnehin immer geschossen werden und für Jäger sind Wölfe eben ein grundsätzliches Problem  Darum können ja auch die zahlungswilligen Hobbyjäger weiter darin unterstützt werden, dass in Bezug auf  Wölfe wieder auf jegliches Wolfsgetier geschossen werden darf. Halali und Heil Dich Hubertus.........bloss nicht feige sein, sondern sicher gehen...... also die Frau immer erst vorausschicken !!!!  

Wildschwein im Dorf

Wildschwein im Dorf

Wolf

Auch Esel sind eine echte Waffe gegen den so bösen (?) Wolf

Eindämmung der Plastikflut, - Unnötige Entsorgung genussfähiger Lebensmittel, - Kenntlichmachen des Anteils an schädlichen Bestandteilen in Lebensmitteln mindestens anhand einer Ampel, - Regulierung der gesundheitsschädlichen Anteile wie Zucker zur Vermeidung von z.B. diabetes mellitus u. anderer lebensgefährlicher Krankheiten.(?) .......Die zuständigen Minister können nach eigener Aussage wohl nichts Anderes tun, als auf Freiwilligkeit zu   h o f f e n   !!!

Da möchte ich doch auch in Zukunft schon für das Hoffen auf eine intakte Umwelt bezahlt werden !  Das ist leider nicht nur absurd, sondern absolut illusorisch, meine Damen !

 

Extra 3 - Kalkofes Laudatio für Christian Lindner

Ehre - wem Ehre gebührt

Geniale Erfindung vertreibt die Apokalypse

Expertenerfahrungen contra Schule schwänzen

< Na ihr jungen besorgten Menschen - haltet es doch einfach so wie dieser "sympathische" Politiker. Artensterben, Klimawandel - alles nur unnötige Aufreger. Man sollte es doch einfach den Experten - nämlich solchen wie ihm selbst - überlassen sich mit diesen Themen gewissenhaft auseinander zu setzen. Dann brauchen die Schuldbehörden auch nicht länger so sorgenvoll vor         S C H W Ä N Z E N  warnen. Das Artensterben ist ja wohl ohnehin kaum noch aufzuhalten. Und wahrscheinlich wird demnächst doch sicherlich (?) irgendwas erfunden, dass diese nur scheinbar existenziellen Probleme sich schließlich "ganz von selbst" erledigen können. Hier also sein Tipp voller Lebensweisheit und -erfahrung .....die Augen und Ohren einfach zuhalten und zum Vorteil der florierenden Wirtschaft immer gedankenlos weiter so wie bisher verfahren. Was sollen denn bloss diese düsteren Gedanken, wenn einige wenige Privilegierte doch immerhin bis an deren Lebensende so feudal weiterleben können >

 

Fortsetzungen folgen.....